“Einige von ihnen gingen an einer Frau vorbei, welche am Grab saß und weinte. Er sagte zu ihr wer ist dieser Tote von dir. Und sie sagte mein Ehemann. Er sagte und was war seine Arbeit? Sie sagte er pflegte die Gräber zu graben. Er sprach Allah lasse ihn zu Tode kommen und er erbarme sich seiner nicht. Wusste er nicht, dass wer Gräber gräbt, in ihnen liegen wird.”
zwischen Schwestern
lautlos verinn’ ich in deiner Ohmacht
kurzweiliger Klang gestriger Wünsche
zu Haus
im Zwischenzeitlichen
fern ein Fell sich anbiedernd
in zärtlicher Verkrümmung eines Abends
der mir zuhauf entschwindet
im Garten
im
wär’ blauer Zorn getrieben von
faulig verwaister Liederhand
wagt’s nicht zu sagen
wär’s an dich gerichtet
Rettung
Rückgängig
im Morgenschein
erhör ich dir einen feinen Tod
einen lauen Untergang
in trauter Zärtlichkeit
trockener Rachen
fiebrige Märchen
drängen
sie wollen drängen
ins Abseits unsrer Übelkeit
nur dir und mir
strömt’s aus entrückter Scham
die sich wehrt
sich voran blüht ins Ungezwungene
untergeht
aufgeht
untergeht
bis sie sprudelnd in Einigkeit zerfällt
ohnmächtig verrinn ich in deiner Stille
gestriger Wunsch kurzweil’ger Klänge
fern
in Gegenwart
ruf mich Schnee












UND WAS NUN?