• Geschriebenes

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  • 04.Aug
  • Gera – harmonisch, apathisch, braun
  • Am 11.Juli demonstrierten in Gera 700 Menschen gegen die NPD-Rechtsrockveranstaltung „Rock für Deutschland.“ Doch statt von demokratischem Engagement zeugte die Veranstaltung vor allem vom harmonischen Selbstbetrug einer Bevölkerung für die Antifaschismus nicht mehr als austauschbares Ritual ist.
    Wie jedes Jahr veranstaltet die NPD ihr Mischung aus Wahlkampfveranstaltung und Rechtsrockfestival „Rock für Deutschland“ in der Stadt an [...]

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  • 04.Aug
  • Völkerschau mit Neckermann
  • Millionen Deutsche fahren jedes Jahr ins Ausland in den Urlaub.
    Einige Wochen später kehren sie wieder heim – braun gebrannt, einige hundert Euro ärmer und meistens ein ganzes Stück rassistischer.
    Pünktlich um 16 Uhr ging es los: „Boccia, Boccia, Boccia!“, rief es am Rand unseres Swimmingpools aus dem Mund eines dunkelhäutigen, durchtrainierten Mannes mit rosa ins Haar [...]

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  • 04.Aug
  • “Ich muss quiecken, ich muss schreien, ich muss flennen” [ungekürzt]
  • Als „Ramona Extreme“ uns zum Interview einlud, dachten wir an Geschichten über gewaltätige Freier, Frauen unterdrückende Zuhälter und das Leben einer vom Schicksal gebeutelten Prostituierten in einer sie verachtenden Gesellschaft. Doch stattdessen fanden wir in einer bürgerlich eingerichten Zwei-Zimmer-Wohnung in Gera eine selbstbewusste 46-jährige Frau vor, die sich weder als Opfer noch als Täter sieht. [...]

  • Lyrik

  • 22.Nov
  • Vielen Dank!
  • Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft! Luft!

  • 09.Sep
  • Trockeneißt
  • Deutsch-Englisch-Arabisch-Englisch-Deutsch:
    Wo sie nicht wissen, was wird . Zur Zeit, senkt er die Freude. Am wachsenden Schmerzen Küsse. Es scheint, dass selbst Trockeneis im Körper klirrt.

  • 06.Sep
  • schöne Anekdoten von Schakir al-Batluni
  • “Einige von ihnen gingen an einer Frau vorbei, welche am Grab saß und weinte. Er sagte zu ihr wer ist dieser Tote von dir. Und sie sagte mein Ehemann. Er sagte und was war seine Arbeit? Sie sagte er pflegte die Gräber zu graben. Er sprach Allah lasse ihn zu Tode kommen und er erbarme [...]

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  • Briefe aus vergangenen Zeiten

  • Aug.2007
  • Ein gewoehnlicher Nachmittag im Jenin Fluechtlingslager
  • Es ist 17:00 Uhr beim Regierungskrankenhaus von Jenin, als die erste Gerüchte die Runde machen, dass die Israelische Armee mal wieder auf dem Weg ist zum Jenin Flüchtlingslager. Krankenwagenfahrer rennen eilig zu ihren Autos und machen sich bereit dafür, was üblicherweise passiert wenn die IOF in die Stadt kommt.

    Eine halbe Stunde später kommen sie dann wirklich. Sieben Israelische Armeejeeps und ein Caterpillar Bulldozer, aus Norden von Haifa kommend, erreichen das Krankenhaus am Rande des Flüchtlingslagers. Sie fahren etwas umher, halten wieder an, verschwinden unerwartet für eine Weile und kommen ebenso unerwartet wieder.
    Je länger diese merkwürdige Prozedur andauert, desto mehr Palästinenser …

KOMMENTARE

  • tina: hallo fabian interessant wie du das leben einiger menschen beschreibst bzw....
  • Eva: Ich sah jetzt erst, dass man hier einen Kommentar hinterlassen kann… . Hab Rogers...
  • Birne: coole story, erinnert mich bisschen an meinen aufenthalt in syrien… greetz
  • shamsaei: du bist echt ein merkwürdiger mensch.

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